Der Blog für die zweite Lebenshälfte

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Unsere erste Praktikantin: Anne Wisseler

Veröffentlicht in: Allgemein

Unsere erste Praktikantin: Anne Wisseler

Wie toll! Sie hat uns gefunden und ist nun für 3 Monate bei uns als Praktikantin. Schon die ersten Wochen waren ein Gewinn: Sie hat lange Protokolle geschrieben, einen tollen kleinen Film gebastelt, Tische für Veranstaltungen geschoben, war bei einer Beratung mit dabei, bereitet eine Einheit über Altersbilder bei unseren auszubildenden Clown*innen im Altenheim mit vor und reflektiert intensiv mit uns. Sehr, sehr „Win-Win“!

Kurzvorstellung
Mein Name ist Anne Wisseler. Ich bin Master-Studentin der Erziehungswissenschaft an der Goethe Universität Frankfurt. Mein Studienschwerpunkt im Master liegt in der Geragogik bzw.
Alter(n)swissenschaft. Im Rahmen des Studiums absolviere ich gerade ein Praktikum in der Fachstelle Zweite Lebenshälfte.

Wieso interessieren Sie sich für Geragogik?
Schon während meines Bachelor-Studiums habe ich mich mit Lebenslangem Lernen auseinandergesetzt. Mir gefällt die Vorstellung, dass der Mensch bis zum Ende seines Lebens entwicklungsfähig ist. Unter anderem interessiert mich das Spannungsfeld vom aktiven, erfolgreichen Alter(n) einerseits und andererseits der Befähigung zur Selbstbestimmung, beispielsweise nicht dem Bild des jungen Alten entsprechen zu müssen.
Persönlich umgebe ich mich gerne mit älteren Menschen, tausche mich mit ihnen aus und profitiere von ihren Geschichten und Erfahrungen.

Was beschäftigt Sie gerade im Studium?
Im vergangenen Semester haben mich insbesondere die Themen „Männer und Männlichkeiten im Alter“ sowie „Alter(n) im Angesicht von Tod und Sterben“ beschäftigt. Etwas näher vertiefen möchte ich den Aspekt der Spiritualität im Alter zum Lebensende hin, inwieweit  diese in der Geragogik aufgegriffen wird.

Die ersten Erlebnisse in der Fachstelle: schon Erkenntnisse?
Schon immer geahnt und durch die Erlebnisse in der Fachstelle noch verstärkt haben sich die Erkenntnisse, wie viel Potenzial in der Arbeit mit & für Menschen im höheren Alter liegt. Dass der Weg für diese Arbeit noch mehr und langfristig geebnet werden muss. Und ganz zentral das Schlagwort „Vernetzung“ als A und O.

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