Cookies erleichtern die Bereitstellung der Angebote und Funktionen dieser Internetseite.
Mit der weiteren Nutzung dieser Internetseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies zu diesem Zweck verwenden.

Datenschutzerklärung | Hinweis schliessen

Der Blog für die zweite Lebenshälfte

Der Blog für die zweite Lebenshälfte

Material für Seniorengruppen im Februar: EIN-S

Veröffentlicht in: Allgemein, Ideen für Gruppen

Material für Seniorengruppen im Februar: EIN-SRita Kusch, unsere Kollegin in der Seniorenarbeit in der Evangelischen Kirche in Oldenburg hat wieder Material für den Seniorenkreis zu Verfügung gestellt, das Sie gerne nutzen dürfen. Sämtliche Veröffentlichungsrechte liegen bei Frau Kusch. Diesmal geht es um die EINS!

Hier geht’s zum Material: Rita Kusch Material für Februar 2018_EINS

Hier unsere Empfehlung für Rita Kuschs aktuellem Buch „Neue Schatztruhe für die Seniorenarbeit“

Und unser Tipp: Stöbern Sie auch in der Kategorie „Ideen für Gruppen“.


nach oben

Unser aktuelles Programm: Generationen in Bewegung

Veröffentlicht in: Allgemein

Unser aktuelles Programm: Generationen in Bewegung

Generationen in Bewegung
Es ist ziemlich viel in Bewegung! Mit den Älteren. In der Arbeit mit Hochaltrigen. Beim 13. Deutschen Seniorentag. In kleinen und größeren Orten: Eine Baumelbank wandert durch Eifa. Nachbarschaften wachsen weiter zur „Sorgenden Gemeinschaft“ zusammen. Wir haben einen ganzen Reisekoffer für Ihren Sozialraum für Sie parat. Und die Beobachtung: Ein klitzekleiner Anstoß kann wunderbare Bewegungen für die Generationen auslösen!

Wir wollten Ihnen mal ein paar Kostproben aus unserer Arbeit geben. Deshalb ist diesmal ein kleines Heftchen zu Ihnen unterwegs, oder Sie klicken hier gleich hier rein: Flyer_fachstelle_zweite_lebenshaelfte_2018-1_web

nach oben

Wie geht „Kurzwerkstatt – Gut beraten und inspiriert“ ?

Veröffentlicht in: Allgemein, NACHmachBAR

Wie geht Zum zweiten Mal laden wir am Freitag, 9. Februar 2018 17:00 – 19:15 Uhr zur Kurzwerkstatt für Aktive und Interessierte in Nachbarschafts-, Bürger- und Generationenhilfen ein. Die erste Kurzwerkstatt lief großartig, denn Expert*innen treffen auf Expert*innen, nämlich Sie selbst! Diesmal lernen Sie gleich noch die Nachbarschaftshilfe Fuldabrück e.V. kennen. Die Themen bestimmen Sie.  Die Teilnehmer*innen kommen zusammen, um ihre Erfahrungen zu teilen, Herausforderungen zu benennen, Weiterentwicklung zu entwerfen und Anregungen mitzunehmen. Sie bringen Ihre aktuellen Themen für die Arbeitstische ein. In der Kurzwerkstatt sind alle Expert*innen und Fragende gleichermaßen.

Folgende Frage „Wie rekrutieren wir jüngere Helfer für unsere Nachbarschafts-, Bürger- oder Generationenhilfen“ wurde zur Diskussion vorgeschlagen.

Möchten Sie  eine Frage bearbeiten oder selbst Gastgeber einer Kurzwerkstatt werden?
Bitte wenden Sie sich an Andreas Wiesner: andreas.wiesner@ekkw.de  oder 0561 9378284

Hier geht´s zur Online-Anmeldung

Ort: Dorfgemeinschaftshaus Dörnhagen, Dennhäuser Str. 26 , Fuldabrück-Dörnhagen

Und  damit Sie sich das besser vorstellen können – so war es beim ersten Mal:

Am 27.10.2017 trafen sich an einem kalten Herbstabend trafen sich Pioniere bei heißem Tee und Abendbrot im Ev. Gemeindehaus Eschwege um die Frage „Wie schaffen wir Verankerung und Vertrauen in der Nachbarschaft?“ zu diskutieren. Dies auch im Hinblick auf die Gruppe der Neu-Zugewanderten, der geflüchteten Menschen. Anstelle eines Referenten trugen die Teilnehmer*innen ihr Wissen und ihre Erfahrungen bei. In der Kurzwerkstatt sind alle Expert*innen und Fragende gleichermaßen. Folgendes Arbeitsergebnis hat sich am Abend kristallisiert:

  • Gute Zusammenarbeit der Nachbarschafts-, Bürger- und Generationenhilfen mit Kommune und Kirche(n) erleichtert die Tätigkeit erheblich und schafft Verankerung und Vertrauen
  • Zusammenarbeit und Netzwerken mit anderen Vereinen und Organisationen vor Ort ist die Voraussetzung damit Verankerung und Vertrauen in der Nachbarschaft entstehen kann.
  • Keine Angebote von örtlichen Vereinen und Organisationen duplizieren, Lücken in bestehenden Angeboten und Aktivitäten aufspüren und entsprechende Aktivtäten entwickeln.
  • Gemeinsame Angebote für alle Nachbarn entwickeln, damit sich neue (Neu-Zugewanderten und Geflüchtete) und alteingesessen Nachbarn begegnen können, weg von der exklusiven Zielgruppenorientierung. Dies gilt auch für „Betreuungsangebote“ für Menschen mit Demenz.
  • Die Mitarbeit von FSJ-lern verändert die Dynamik im Team, – zwischen Organisator*innen/Org. Team und Helfer*innen. Die Rolle des FSJ-ler ist vorher zu klären.
  • Keine Nachbarschafts-, Bürger- und Generationenhilfe ist wie eine andere, Form und Angebote müssen den örtlichen Gegebenheiten Rechnung tragen.

 

 

 

nach oben

Kirche, Kommune, freie Wohlfahrt und Bürger*innen zusammen in Wabern: Veränderungen einleiten

Veröffentlicht in: Allgemein

Kirche, Kommune, freie Wohlfahrt und Bürger*innen zusammen in Wabern: Veränderungen einleitenWir waren aktiv beim Fachtag „Kommunale Veränderungsprozesse gestalten“ in Wabern (hier vor dem „Café am Rathaus“, das vom Seniorenclub Wabern betrieben wird) gemeinsam mit: Bürgermeister Claus Steinmetz (Wabern), Pfarrer Dierk Glitzenhirn (Evangelische Forum, Homberg), Pfarrerin Annegret Zander (Fachstelle Zweite Lebenshälfte, Hanau), Dr. Andrea Soboth (Gießen), Doris Schäfer (Wohnprojekt „Gemeinsam ins Alter Schwalmstadt e.V.“), Seniorenreferentin Alexandra Vogt-Schulz (Wabern), Regionalmanagerin Sonja Pauly (Leader-Region Schwalm-Aue Borken), Verkehrsplaner Joachim Otto (Kassel), Hildegard Weiszenburger (Seniorenclub Wabern e.V.).

Für mich (Annegret Zander) war es das erste Mal, dass ich mit der Bauabteilung einer Verwaltung an einem Tisch zum Thema „Wohnen (und Älterwerden)“ saß. Tolle Leute, da in Wabern!

Dierk Glitzenhirn schreibt:

„Neue Wege in der Kommune“
Das Evangelische Forum, die Fachstelle Zweite Lebenshälfte, die Leader-Region Schwalm-Aue und die Gemeinde Wabern hatten in der vergangenen Woche in den Kulturbahnhof Wabern zu einer Tagung eingeladen, um Perspektiven der Veränderung des Lebens auf dem Land zu diskutieren. Unter Begleitung der Referentin Dr. Andrea Soboth vom Institut für Regionalentwicklung aus Gießen kamen rund 40 interessierte Personen aus Verwaltungen und öffentlichem Leben in der Region miteinander ins Gespräch. Bürgermeister Claus Steinmetz betonte, (mehr …)

nach oben

Allerseeleentotensonntagsgedanken

Veröffentlicht in: Allgemein

Allerseeleentotensonntagsgedanken(Annegret Zander) Seit drei Jahren habe ich ein – sagen wir mal – „Hobby“: Ich rede mit Leuten übers Sterben und schreibe darüber, damit andere Leute auch übers Sterben reden. Gemeinsam mit meiner Freundin Petra Schuseil, die das fast mit noch größerer Hingabe macht.
In diesem Jahr haben wir eine Blogaktion gestartet, die so geht:

Schreibe eine Löffelliste. (Dinge, die du tun/erleben/erfahren möchtest, bevor du den „Löffel abgibst“.)
Nimm dir eine Sache davon vor und tu sie.
Schreibe darüber.

Unsere Mit-Schreiberinnen arbeiten sich ganz schön ab an dieser Aufgabe. Vielleicht haben Sie Lust, mal hinein zu schauen.

Hier geht´s zur Totenhemd-Löffellisten-Aktion

Über den Totenhemd-Blog habe ich Katja Glöckler kennen gelernt, die drei Jahre in Mexiko lebte und dort eine so ganz andere Art des Totengedenkens kennen gelernt hat. Über meine Sehnsucht schreibe ich hier

Vielleicht inspiriert Sie das zu eigenen Gedanken und noch besser: Gesprächen mit anderen übers Sterben.

Denn meine Freundin Petra und ich haben gemerkt: Das macht uns total lebendig!

nach oben

Was Luther konnte. Und ich auch. Und Sie auch.

Veröffentlicht in: Allgemein, Andacht/ Spiritualität, Ideen für Gruppen

Mein (Annegret Zander) kleiner Predigtbeitrag zum Reformationsjubiläum, mit den wunderbaren Projekten im Herzen, die wir in der Fachstelle gerade verwirklichen dürfen. Dieser Text kann auch jenseits des Reformationsjubiläums als Impulsgeber für persönliche und Gruppenaktionen und Reflektionen dienen. Am Schluss gebe ich ein paar zusätzliche Ideen für Gruppen.

Reformation kommt von dem lateinischen Wort re-formatio. Das heißt re – zurück und formatio – Formung, zusammen also Rück-formung. Etwas, das aus der Form geraten ist, wird zurück in Form gebracht. So wird wieder erkennbar, was es ist.

Nageln Sie mich nicht fest auf den Vergleich, aber Reformation ist ungefähr so wie ein Hausumbau eines alten Fachwerkhauses. Jahr über Jahrhundert wird an- und umgebaut, manches wird abgetragen, neues kommt hinzu. Die Fenster werden erneuert, das Dach neu gedeckt. Wackeliges und unnützer Schnickschnack wird zurückgeformt. So entwickelt sich das Haus im Re-formieren immer weiter, aber nie zurück.
Das Fundament bleibt bestehen. Daran muss man sich manchmal erinnern – und an die Statik, die tragenden Pfeiler.
So wie Martin Luther das tat, als er sich selbst und seine Kirche daran erinnerte, was wirklich trägt: Allein die Schrift, allein die Gnade, allein der Glaube.

Mein eigener reformatorischer Umbau geschah vor einem Jahr als ich ein Studiensemester einlegen durfte. Die drei Monate haben mein Predigen verändert, wie alle, die mich seitdem auf der Kanzel erlebt haben, wissen. Ich war ausgezogen, die Harmonie aus meinem Glauben zu vertreiben. Ich wollte die Bibel wieder neu und genauer lesen. Ich wollte mit Worten ringen und spielen.
Das ist – glaube ich ziemlich reformatorisch. Und so (und auf meine neue Weise) habe ich für heute einige reformatorische Schlüsse gezogen.
Unter dem Motto:
Was Luther konnte. Und ich auch. Und Sie auch.

Was Luther konnte. Und ich auch. Und Sie auch.

Fragen stellen
Gibt es einen ungnädigen Gott? (mehr …)

nach oben

Ältere Beiträge
Neuere Beiträge