Der Blog für die zweite Lebenshälfte

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Material für Seniorengruppen im Mai: Briefe

Veröffentlicht in: Allgemein, Ideen für Gruppen

Rita Kusch, unsere Kollegin in der Seniorenarbeit in der Evangelischen Kirche in Oldenburg hat wieder Material für den Seniorenkreis zu Verfügung gestellt, das Sie gerne nutzen dürfen. Sämtliche Veröffentlichungsrechte liegen bei Frau Kusch.  Dieses Mal geht es um Briefe – Liebesbriefe, Erinnerungsstücke, offene Briefe.

Aus der Schatzkiste: Rita Kusch Material für Mai 2017_Briefe

Hier unsere Empfehlung für Rita Kuschs aktuelles Buch „Neue Schatztruhe für die Seniorenarbeit“

Und unser Tipp: Stöbern Sie auch in der Kategorie „Ideen für Gruppen“.


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Ü100 Dokumentarfilm: Mutig, witzig, weise

Veröffentlicht in: Allgemein, Älterwerden (im Selbstversuch), Bücher/Filme, Geronto-was? Theorie ganz praktisch

Die 102-jährige Ruja setzt sich ans Klavier und spielt Mozart. Ernst, ebenfalls 102, hat kürzlich einen Einbrecher in seinem Haus zuerst verarztet und dann rausgeworfen. Erna, 104, liebt Fußball und zittert für ihren Lieblingsverein. Und die 103-jährige Anna sei jetzt „reif für den Untergang“ und lacht dabei! Der Dokumentarfilm „Ü100″ ist kein depressiver Alters-Blues, sondern ein Einblick in eine immer noch reiche Lebenswelt.

Die acht Protagonisten in „Ü100″ von Filmemacherin Dagmar Wagner strahlen eine große Gelassenheit und innere Freiheit aus. Das gelebte Leben ist längst angenommen, nichts wird mehr auf Effizienz, Perfektion und Selbstdarstellung getrimmt. Eine wohltuende und fast immer heitere Gesellschaft sind die über Hundertjährigen in „Ü100″ – doch es gibt nichts zu beschönigen. Sie führen auch eingeschränkte, abhängige Leben. Aber alle meistern diese Herausforderung mit Würde, Tapferkeit, Humor und Selbstironie. Jenseits allen Unterhaltungswerts gewährt der Film außerdem einen Blick in die Zukunft: Die Hälfte aller Deutschen mit Geburtsjahr 2000 oder später hat eine gute Chance, 100 Jahre alt zu werden. Bereits 2060 werden mehr als zehn Mal so viele Hundertjährige leben wie heute.

„Ü100″ startet am 06.04 2017 bundesweit in den Kinos – passend zum Internationalen Tag der Älteren Generation, der am 05.04.2017 begangen wird.

 

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Werden Sie Clown*in im Altenheim!

Veröffentlicht in: Allgemein, Älterwerden (im Selbstversuch)

Endlich geht unsere Ausbildungsreihe zum/zur Begegnungsclown*in im Altenheim mit Gisela Matthiae und Gabi Erne in die vierte Runde! Ab sofort können Sie sich für den Auswahltag am 29.09.2017 in Hanau anmelden. Die gut einjährige Ausbildung startet im Januar 2018. Interessierte aus dem Bereich der EKKW können Finanzierungshilfen beantragen.

Hier lesen Sie alle Infos:flyer_clownin_im Altenheim_2018_19_web

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Wir empfehlen: (Zeit)Reise nach Malta und Gozo

Veröffentlicht in: Allgemein

 12. bis 19. Oktober 2017

Wir empfehlen Ihnen diese ZeitReise, geleitet vom wunderbaren Erwin Ruhnau: Die Geschichte Maltas ist geprägt von Besatzung und Migration. Megalithische Superbauten sind Zeugen der jungsteinzeitlichen Eroberer. Phönizier, Römer, Goten, Byzantiner, Araber, Normannen, Spanier und Habsburger bestimmten allesamt die Geschicke und das Aussehen der Insel. Tief verwurzelt ist die christliche Kultur, denn kein Geringerer als Apostel Paulus brachte das Christentum auf die Insel. Ein zufälliger Schiffbruch mit Folgen……lernen Sie mit uns das Archipel im Mittelmeer mit all seinem Reichtum an Geschichte, Kultur und Natur kennen.
Ca. 1.095 € pro Person im Doppelzimmer, 195 € Einzelzimmerzuschlag
Anmeldung noch bis 1. September 2017 möglich, alle Infos hier in der Anlage: Malta_Reise EKKW_2017

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Material für Seniorengruppen im April: Wechselhaftes

Veröffentlicht in: Allgemein, Ideen für Gruppen

Rita Kusch, unsere Kollegin in der Seniorenarbeit in der Evangelischen Kirche in Oldenburg hat wieder Material für den Seniorenkreis zu Verfügung gestellt, das Sie gerne nutzen dürfen. Sämtliche Veröffentlichungsrechte liegen bei Frau Kusch. Sie schreibt:

„Das wechselhafte Wetter, das dem April nachgesagt wird, hat mich dazu angeregt, etwas zu den Wechseln in unserem Leben auszudenken. Umbrüche, die es in jedem Leben gibt und die uns manchmal zu schaffen machen, manchmal aber auch zu neuen Horizonten aufbrechen lassen.“ Hier ihre Ideen: Rita Kusch Material für April 2017_Wechselhaftes

Hier unsere Empfehlung für Rita Kuschs aktuellem Buch „Neue Schatztruhe für die Seniorenarbeit“

Und unser Tipp: Stöbern Sie auch in der Kategorie „Ideen für Gruppen„.


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Bericht unserer Veranstaltung: „Aktiv & Vernetzt: Wie starten wir Initiativen 55 plus?“

Veröffentlicht in: Allgemein, NACHmachBAR

Annegret Zander, Dieter Zorbach, Melanie Nöll – beim Netzwerke stricken

Wie stellt man selbstbestimmte, selbstorganisierte Bildungsarbeit im ländlichen Raum auf die Beine? Wir trafen uns am 21. Februar 2017 in Treysa mit Mitgliedern der Initiative 55 plus-minus aus Bornich in Rheinland-Pfalz, um von ihnen zu lernen. Denn wir möchten auch solche Initiativen starten! Wir beginnen damit in den ländlichen Regionen und Ziegenhain und Hanau herum!

  • Unser Bericht besteht aus 3 Teilen:
    – ein Bericht von Dierk Glitzenhirn,  Leiter des Evang. Forums Schwalm-Eder
  • – narrative Eindrücke von Annegret Zander und
  • – Mitschriften von Teilnehmenden während der Veranstaltung, die die Details festgehalten haben.
  • – Und bald kommt noch die Videoaufnahme des Hauptvortrags von Dieter Zorbach, Initiativesprecher, hinzu.

Pfarrer Dierk Glitzenhirn: Denk- und Handlungsanstöße von der Loreley

Schwalmstadt. Zu einer nordhessenweiten Fortbildung für Ehrenamtliche in der Seniorenarbeit hatte die Fachstelle Zweite Lebenshälfte der Evangelischen Landeskirche eingeladen. Im Franz-von-Roques-Haus in Treysa referierte Dieter Zorbach von der „Initiative 55plus-minus“ aus Bornich in Rheinland-Pfalz. Der Gründer eines Netzwerkes zur nachbarschaftlichen Unterstützung hatte sich vor 14 Jahren vorgenommen „im Alter Katastrophen zu vermeiden“, er wollte „hineinkommen in das Immer-ein-bisschen-weniger-Können“. In seiner Heimat zwischen Koblenz und Rhein-Main wirke sich „die Sogkraft der Ballungsräume“ besonders aus und verstärke die Gefahr der Vereinsamung der Übriggebliebenen. Um dem entgegen zu wirken, brauche es das gemeinsame Aktivsein.

So steht Dieter Zorbach mit einem Team für eine „mobilisierende Seniorenarbeit“, die man nicht ohne die Betroffenen machen könne. Er (mehr …)


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