Der Blog für die zweite Lebenshälfte

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Material für Seniorengruppen im Februar: EIN-S

Veröffentlicht in: Allgemein, Ideen für Gruppen

Material für Seniorengruppen im Februar: EIN-SRita Kusch, unsere Kollegin in der Seniorenarbeit in der Evangelischen Kirche in Oldenburg hat wieder Material für den Seniorenkreis zu Verfügung gestellt, das Sie gerne nutzen dürfen. Sämtliche Veröffentlichungsrechte liegen bei Frau Kusch. Diesmal geht es um die EINS!

Hier geht’s zum Material: Rita Kusch Material für Februar 2018_EINS

Hier unsere Empfehlung für Rita Kuschs aktuellem Buch „Neue Schatztruhe für die Seniorenarbeit“

Und unser Tipp: Stöbern Sie auch in der Kategorie „Ideen für Gruppen“.


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Unser aktuelles Programm: Generationen in Bewegung

Veröffentlicht in: Allgemein

Unser aktuelles Programm: Generationen in Bewegung

Generationen in Bewegung
Es ist ziemlich viel in Bewegung! Mit den Älteren. In der Arbeit mit Hochaltrigen. Beim 13. Deutschen Seniorentag. In kleinen und größeren Orten: Eine Baumelbank wandert durch Eifa. Nachbarschaften wachsen weiter zur „Sorgenden Gemeinschaft“ zusammen. Wir haben einen ganzen Reisekoffer für Ihren Sozialraum für Sie parat. Und die Beobachtung: Ein klitzekleiner Anstoß kann wunderbare Bewegungen für die Generationen auslösen!

Wir wollten Ihnen mal ein paar Kostproben aus unserer Arbeit geben. Deshalb ist diesmal ein kleines Heftchen zu Ihnen unterwegs, oder Sie klicken hier gleich hier rein: Flyer_fachstelle_zweite_lebenshaelfte_2018-1_web

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Ein Unrecht, mit Ratten zu leben. Martin Luther, Martin Luther King und der Thesenanschlag von Chicago

Veröffentlicht in: Bücher/Filme, NACHmachBAR

Ein Unrecht, mit Ratten zu leben. Martin Luther, Martin Luther King und der Thesenanschlag von ChicagoEine Kostprobe aus unserem neuesten Material, dem Reisekoffer „Unterwegs als Nachbarn“ von Gerd Meusel und Andreas Wiesner: „Zielgruppenorientierung teilt die Nachbarn in jene, die von den Programmen profitieren und jene, die leer ausgehen. Oft werden dadurch bestehende Konflikte vertieft.“

Martin Luther King jr. ist bekannt geworden durch Bürgerrechtsaktivitäten in den Südstaaten der USA und durch seinen Marsch auf Washington im August 1963. Mit der vielzitierten Rede „Ich habe einen Traum, dass eines Tages meine vier kleinen Kinder…“ hat er 250.000 Zuhörer und Millionen
Menschen an den Bildschirmen gerührt. Anhand weniger Sätze aus einer ansonsten scharf formulierten Rede, die in ihrer Gesamtheit nahezu vergessen ist, wird ein weichgespülter Martin Luther King vermittelt. Sein Beitrag zu Community Development in Chicago, IL. ist hingegen in Europa unbekannt geblieben. Dieser Artikel wird sich deshalb auf diese Aktivitäten konzentrieren und auf seinen Einsatz für Gewaltlosigkeit nicht näher eingehen.

Von der Würde und Freiheit eines Christenmenschen
1934 nimmt der schwarze Pfarrer Michael „Daddy“ King aus Atlanta/Georgia in den USA am Baptistischen Weltkongress in Berlin teil. Dort kommt er mit der Lebensgeschichte und der Theologie des deutschen Reformators Martin Luther in Berührung. Fortan nennt er sich Martin Luther King und seinen Sohn Martin Luther Junior. Gerade die Lehre von der Würde und Freiheit eines Christenmenschen ist in den durch Fundamentalismus geprägten Südstaaten revolutionär.
Martin Luther King jr. wird mit dieser Theologie von Kindesbeinen an in einer Post-Sklavenhaltergesellschaft konfrontiert.
Auch hat die afroamerikanische Bevölkerung der Nordstaaten andere Probleme als jene im Süden der USA: Formal haben sie
dieselben Rechte wie ihre Landsleute mit europäischen Wurzeln. Offiziell genießen sie dieselben Freiheiten. Aktionen wie im Süden
würden deshalb ins Leere laufen.

Ein Unrecht, mit Ratten zu leben
Zwei Jahre später, im Chicago des Jahres 1966, brodelt es. King und seine Leute planen, die im Süden bewährte gewaltfreie Aktion, (mehr …)

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Wie geht „Kurzwerkstatt – Gut beraten und inspiriert“ ?

Veröffentlicht in: Allgemein, NACHmachBAR

Wie geht Zum zweiten Mal laden wir am Freitag, 9. Februar 2018 17:00 – 19:15 Uhr zur Kurzwerkstatt für Aktive und Interessierte in Nachbarschafts-, Bürger- und Generationenhilfen ein. Die erste Kurzwerkstatt lief großartig, denn Expert*innen treffen auf Expert*innen, nämlich Sie selbst! Diesmal lernen Sie gleich noch die Nachbarschaftshilfe Fuldabrück e.V. kennen. Die Themen bestimmen Sie.  Die Teilnehmer*innen kommen zusammen, um ihre Erfahrungen zu teilen, Herausforderungen zu benennen, Weiterentwicklung zu entwerfen und Anregungen mitzunehmen. Sie bringen Ihre aktuellen Themen für die Arbeitstische ein. In der Kurzwerkstatt sind alle Expert*innen und Fragende gleichermaßen.

Folgende Frage „Wie rekrutieren wir jüngere Helfer für unsere Nachbarschafts-, Bürger- oder Generationenhilfen“ wurde zur Diskussion vorgeschlagen.

Möchten Sie  eine Frage bearbeiten oder selbst Gastgeber einer Kurzwerkstatt werden?
Bitte wenden Sie sich an Andreas Wiesner: andreas.wiesner@ekkw.de  oder 0561 9378284

Hier geht´s zur Online-Anmeldung

Ort: Dorfgemeinschaftshaus Dörnhagen, Dennhäuser Str. 26 , Fuldabrück-Dörnhagen

Und  damit Sie sich das besser vorstellen können – so war es beim ersten Mal:

Am 27.10.2017 trafen sich an einem kalten Herbstabend trafen sich Pioniere bei heißem Tee und Abendbrot im Ev. Gemeindehaus Eschwege um die Frage „Wie schaffen wir Verankerung und Vertrauen in der Nachbarschaft?“ zu diskutieren. Dies auch im Hinblick auf die Gruppe der Neu-Zugewanderten, der geflüchteten Menschen. Anstelle eines Referenten trugen die Teilnehmer*innen ihr Wissen und ihre Erfahrungen bei. In der Kurzwerkstatt sind alle Expert*innen und Fragende gleichermaßen. Folgendes Arbeitsergebnis hat sich am Abend kristallisiert:

  • Gute Zusammenarbeit der Nachbarschafts-, Bürger- und Generationenhilfen mit Kommune und Kirche(n) erleichtert die Tätigkeit erheblich und schafft Verankerung und Vertrauen
  • Zusammenarbeit und Netzwerken mit anderen Vereinen und Organisationen vor Ort ist die Voraussetzung damit Verankerung und Vertrauen in der Nachbarschaft entstehen kann.
  • Keine Angebote von örtlichen Vereinen und Organisationen duplizieren, Lücken in bestehenden Angeboten und Aktivitäten aufspüren und entsprechende Aktivtäten entwickeln.
  • Gemeinsame Angebote für alle Nachbarn entwickeln, damit sich neue (Neu-Zugewanderten und Geflüchtete) und alteingesessen Nachbarn begegnen können, weg von der exklusiven Zielgruppenorientierung. Dies gilt auch für „Betreuungsangebote“ für Menschen mit Demenz.
  • Die Mitarbeit von FSJ-lern verändert die Dynamik im Team, – zwischen Organisator*innen/Org. Team und Helfer*innen. Die Rolle des FSJ-ler ist vorher zu klären.
  • Keine Nachbarschafts-, Bürger- und Generationenhilfe ist wie eine andere, Form und Angebote müssen den örtlichen Gegebenheiten Rechnung tragen.

 

 

 

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Neues Material: Unterwegs als Nachbarn – Ein Reisekoffer in den Sozialraum

Veröffentlicht in: Bücher/Filme, Geronto-was? Theorie ganz praktisch, NACHmachBAR

Neues Material: Unterwegs als Nachbarn – Ein Reisekoffer in den Sozialraum(Andreas Wiesner) Eine Studie in Darmstadt hat ergeben, dass die Hälfte der Deutschen ihre Nachbarn nicht kennt.
Sie fragen sich, warum Sie in Gemeinde oder Verein „immer dieselben“ fragen müssen, um ein Gemeindefest zu organisieren, Angebote für Senioren und die Jugend zu entwickeln, Bewegungsmöglichkeiten zu schaffen und das diakonische Profil der Kirchengemeinde zu stärken? Warum wachsen die Bedarfe, obwohl der Pool der Aktiven kleiner wird? Wie ist das alles zu schaffen? Es geht auch anders!

Vielleicht ist es Zeit, den Blick zu weiten und die Nachbarn kennenzulernen: Auf die Personen und Organisationen, die auch noch da sind. Und sich auf eine Reise in die Nachbarschaft zu begeben.
Durch Netzwerken mit anderen können wir maßgeblich zum guten Leben für alle in unseren Quartieren, Dörfern und Stadtteilen beitragen und unsere Aufgaben leichter erfüllen. Indem unsere unterschiedlichen Organisationen kooperieren, können wir uns ergänzen und gemeinsam mehr erreichen.

Im Team sind wir Andreas Wiesner (Fachstelle Zweite Lebenshälfte im Referat Erwachsenenbildung, EKKW), Pfarrer Uwe Seibel (Referent für Gemeinwesenarbeit in der Diakonie Hessen im Referat, Projektleiter von „Wir sind Nachbarn.Alle.“ Modellregion Hessen) und Herbert E. Gunkel (Netzwerk Leben im Alter, EKHN) der Sache auf den Grund gegangen und haben den Reisekoffer „Unterwegs als Nachbarn“ entwickelt:

  • Anleitungen für eigene inspirierende Sozialraumerkundungen,
  • Beispiele zu gelingender Nachbarschaft,
  • vertiefende Hintergrundinformationen und
  • Materialien.

Mit Beiträgen von Prof. Dr. Uta Pohl-Patalong, Jörg Stoffregen, Dr. Ralf Kötter, (mehr …)


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Jahreslosung 2018: Die Quelle. Umsonst.

Veröffentlicht in: Andacht/ Spiritualität, Ideen für Gruppen

Jahreslosung 2018: Die Quelle. Umsonst.Wir wünschen Ihnen einen gesegneten Start ins Neue Jahr!
Für Sie eine Meditation zur Jahreslosung von Annegret Zander (Beim Vorlesen die fettgedruckten Überschriften weglassen, vielleicht auch von zwei Personen im Wechsel. „Quelle gesucht“ und „Umsonst“ können Sie auch als Anregung zum Ergänzen in Ihrer Gruppe einsetzen.)

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
Offb 21,6

Johannes kinoreif
Johannes auf Patmos träumte, seit er auf der Insel festsaß.
Nein eher so: Bilder schoben sich in seinen Geist.
Kinoreif, echte Blockbuster mit blutigen Schlachten, Mord und wilden Reitern.
Mit irrwitzen Phantasyfiguren,
Flügelwesen mit Augen an jeder Stelle ihres Körpers,
Grüne, weiße, rote Pferde, Menschen mit Adlerkopf – you name it – alles dabei.
Doch vor allem: Er hatte Gott gesehen.

Johannes versuchte es aufzuschreiben.
Schreiben war nicht sein Ding.
Und die Sprache, in der er schrieb, nicht die seiner Mutter.
Die Leute, an die er schrieb, würden es ihm um die Ohren hauen, den ganzen Wahnsinn.
Fürchtete er.

ICH
Ich wünsche mir ein Jahr ohne Superlative.
(mehr …)

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