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Der Blog für die zweite Lebenshälfte

Der Blog für die zweite Lebenshälfte

Material für Seniorengruppen im Januar: „Das mag ein Wechsel sein“

Veröffentlicht in: Allgemein, Ideen für Gruppen

Material für Seniorengruppen im Januar: „Das mag ein Wechsel sein“Rita Kusch, unsere Kollegin in der Seniorenarbeit in der Evangelischen Kirche in Oldenburg hat wieder Material für den Seniorenkreis zu Verfügung gestellt, das Sie gerne nutzen dürfen. Sämtliche Veröffentlichungsrechte liegen bei Frau Kusch. Sie schreibt:

„Das mag ein Wechsel sein“
Unter dieser Überschrift habe ich in gewohnter Weise für Sie Ideen und Methoden zusammengestellt, mit denen Sie mit den Teilnehmenden ins Gespräch kommen können und sie zu Erinnerungen und Aktivitäten anregen können.

Rita Kusch Material für Januar 2019_Wechsel

Hier unsere Empfehlung für Rita Kusch Buch „Neue Schatztruhe für die Seniorenarbeit“

Und unser Tipp: Stöbern Sie auch in der Kategorie „Ideen für Gruppen“.

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Ideen zur Jahreslosung 2019: „Suche Frieden und jage ihm nach.“

Veröffentlicht in: Allgemein, Andacht/ Spiritualität, Ideen für Gruppen

Ich (Annegret Zander) habe mir zur Jahreslosung einige Gedanken gemacht und immerzu kamen mir dabei alte Frauen in den Sinn! Sie finden hier also
– Meine Predigt zur Jahreslosung 2019
– Die ganz unbescheidene Idee: Gründen Sie Gebets-Telefon- Ketten mit Ihren Senior*innen
– Lesestoff, der richtig schwierig ist, aber inspirierend
Denn: Auch wenn wir älter werden, können wir auf die eine oder andere Weise immer noch dem Frieden nachjagen! 

Predigt zur Jahreslosung 2019
Suche Frieden und jage ihm nach. Psalm 34, 15
Als Yoko Ono, die japanisch-amerikanische Künstlerin, damals 80 Jahre alt, erfuhr, dass laut neuen Forschungen ein kleiner Stein, der in den Ozean fällt, mehr als nur ein paar kleine Kreise hinterlässt, war sie begeistert und inspiriert. In der Tat bewegt das Hineinwerfen eines kleinen Steins den ganzen Ozean! Mit diesem Bild vor Augen rief sie alle Menschen dazu auf, Kleine-Steine-Leute zu werden. Pebble People. Also Menschen wie Sie und ich, die in ihrer kleinen Welt etwas Kleines verändern und damit eine große Bewegung auslösen. Still solle die Bewegung sein, so Yoko Ono, man solle keine großen Steine werfen, das würde nur die Aufmerksamkeit der falschen Leute auf sich ziehen und möglicherweise Rückstöße zur Folge haben. Nein: kleine, stille Veränderungen würden eine große Wirkung nach sich ziehen.

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Weihnachten: Uns ist ein Kind geboren

Veröffentlicht in: Allgemein, Andacht/ Spiritualität
Weihnachten:  Uns ist ein Kind geboren

Wir wünschen Ihnen mit dieser Meditation in 3 Teilen gesegnete Weihnachten!
Uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; er heißt Wunder-Rat, Gott – Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst. (Jesaja 9,6)

Uns ist ein Kind geboren
Uns ist ein Kind geboren,
ein Sohn ist uns gegeben,
schreit mit dem ersten Atemzug,
blickt uralt aus den kleinen Augen
streckt sich mit jeder Zelle der Welt entgegen

Uns ist ein Kind geboren,
ein Sohn ist uns gegeben,
nackt, schutzlos, winzig klein
braucht Hülle Wärme Milch
gibt Liebe
einfach so 

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Material für Seniorengruppen Doppelfolge: Vier Jahreszeiten + Wünsche

Veröffentlicht in: Ideen für Gruppen

Material für Seniorengruppen Doppelfolge: Vier Jahreszeiten + WünscheRita Kusch, unsere Kollegin in der Seniorenarbeit in der Evangelischen Kirche in Oldenburg hat wieder Material für den Seniorenkreis zu Verfügung gestellt, das Sie gerne nutzen dürfen. Sämtliche Veröffentlichungsrechte liegen bei Frau Kusch.

Diesmal:

Wünsche

Rita Kusch Material für Dezember 2018_Wuensche

Vier Jahreszeiten

Rita Kusch Material für Nov 2018_Vier_Jahreszeiten

Viel Spaß dabei!

Mehr Ideen für Gruppen finden Sie in unserer Kategorie „Ideen für Gruppen“

 

 

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Videodokumentation des Fachtags „Treffe, schwätze, schaffe…“

Veröffentlicht in: Allgemein, Geronto-was? Theorie ganz praktisch, Hoch!Alt, Ideen für Gruppen, NACHmachBAR

Videodokumentation des Fachtags Am 27.9.2018 haben sich rund 100 Menschen aus Hessen und Rheinland-Pfalz mit der Frage beschäftigt, wie wir für Sorgende Gemeinden sorgen können. Nun können auch Sie daran teilhaben und sich ins Thema einarbeiten! Kameramann Manfred Lustig (LustigLernen-Bildungskonzepte und Medien) hat nicht nur gefilmt, sondern die wichtigsten Beiträge auch sortiert und zusammengebunden. Sie können sich nun also sowohl einen kurzen Überblick verschaffen, als auch richtig hineinvertiefen in die Impulse, die Diskussionsrunde und den SchwatzMarkt. Hier geht es zur Dokumentation inklusive der Kontakt-Fotos zu den Menschen, die im Schwatzmarkt eine Idee vorgestellt haben.

Warum Sie das tun sollten? Wenn wir unsere Blickrichtung verändern und fragen, was die Menschen im Ort brauchen, könnte uns das die Arbeit in den Gemeinden erleichtern und den Menschen in unseren Orten ermöglichen, bis zuletzt dort zu leben, wo sie sich hingehörig fühlen.

Manfred Sutter, Oberkirchenrat der Evang. Kirche der Pfalz stößt an, im Kirchenvorstand die Sitzungen damit zu beginnen zu fragen, was im Ort los ist und was die Menschen brauchen. Sehen Sie seine Idee hier in einem Ausschnitt aus der Diskussionsrunde.

Videodokumentation des Fachtags

Jens-Peter Kruse, EAfA

Wir blicken in unsere Lebenswelt, in unser Wohnviertel oder Dorf und das Zusammenleben der Menschen dort. Wir als Kirche sehen uns auch beim kommunalen Leben in der Mitverantwortung. Wir wollen uns einmischen, mitgestalten und unsere Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen. Zum Beispiel dafür sorgen, dass (mehr …)


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Werden Sie „Matchmaker“!

Veröffentlicht in: Allgemein, Hoch!Alt, NACHmachBAR

IWerden Sie „Matchmaker“!n der Kategorie Hoch!Alt sammeln wir Geschichten und Ideen, wie wir und unsere Hochaltrigen in den Gemeinden verbunden bleiben können. Bei unserem Seminar „Umbruch im Seniorenkreis“ kamen wir auf eine einfache Idee, die die Ehrenamtlichen davon entlastet, alles selbst machen zu müssen. Die Alten machen es selbst!

„Matchmaker“, das ist die Heiratskupplerin im Englischen. Ich habe nach einem deutschen Wort gesucht, das dies ausdrücken könnte: Sie kennen Ihre Leut´, Sie wissen was der eine braucht und kennen wen, der das geben könnte. Sie bringen die beiden zusammen: Match – passt!

Frau Such kommt nicht mehr in den Seniorenkreis

Noch mal von vorne: Eine langgediente erfahrene 77-jährige Seniorenkreisleiterin, nennen wir sie Frau Orth, erfährt von einer Teilnehmerin, Frau Such, dass sie nicht mehr in den Seniorenkreis kommen kann. Grund: Sie kann nicht mehr Auto fahren. Frau Orths erster Impuls: „Ich hole Frau Such ab, klar!“ Im Nachdenken geht ihr auf: „Moment mal, das wird eng. Ich will vorbereitet sein, da müsste Frau Such sehr früh mitkommen und mich stresst das.“ Wir fragen uns: Wer könnte Frau Such denn stattdessen abholen? Da fällt ihr Herr Klar ein. Der hatte ihr schon mal angeboten, dass er jemand mitnehmen könnte. Frau Orth bringt die beiden zusammen. Match – passt!

Das Matchmaking-Prinzip

Heiratskupplerinnen haben ein Gespür dafür, was ein Mensch braucht und geben kann. Sie kennen viele Leute, gehen mit offenen Ohren und Augen durch ihren Alltag. Sie haben das Gefühl: Die zwei könnten zusammenpassen.

Das könnten wir doch auch in unseren Gruppen und Nachbarschaften machen! Wir wissen, die Frau Ebert ist ´ne Nette, (mehr …)

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