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Der Blog für die zweite Lebenshälfte

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Material für Seniorengruppen im August: Ausflug!

Veröffentlicht in: Allgemein, Ideen für Gruppen

Material für Seniorengruppen im August: Ausflug!Rita Kusch, unsere Kollegin in der Seniorenarbeit in der Evangelischen Kirche in Oldenburg  hat wieder Material für den Seniorenkreis zu Verfügung gestellt, das Sie gerne nutzen dürfen. Sämtliche Veröffentlichungsrechte liegen bei Frau Kusch. Sie schreibt:

Ausflüge sind das Thema des Monats. Anders als bei Reisen ist man bei einem Ausflug ja zum Schlafen wieder zu Hause. Sicherlich haben die älteren Menschen viele Erinnerungen an Ausflüge, die sie einmal gemacht haben.

Hier das Material: Rita Kusch Material für August 2018_Ausflug

Und unser Tipp: Stöbern Sie auch in der Kategorie „Ideen für Gruppen“.

 

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Material für Seniorengruppen: Bella Italia + Musik

Veröffentlicht in: Allgemein, Ideen für Gruppen

Material für Seniorengruppen: Bella Italia + MusikRita Kusch, unsere Kollegin in der Seniorenarbeit in der Evangelischen Kirche in Oldenburg hat wieder Material für den Seniorenkreis zu Verfügung gestellt, das Sie gerne nutzen dürfen. Sämtliche Veröffentlichungsrechte liegen bei Frau Kusch.  Wegen der Ferienzeit diesmal gleich zwei Themen Sie schreibt:

Mit Musik geht alles besser
Singen fördert die Gemeinschaft und hellt die Stimmung auf. Bei Menschen mit einer Demenz ist die Gedächtnisleistung noch Tage nach dem gemeinsamen Singen signifikant besser.
Grund genug, die Musik einmal zu Thema eines Monats zu machen. Falls Sie im Juni Ihren Ausflug machen, passt das Thema auch in einen anderen Monat. Rita Kusch Material für Juni 2018_Musik

Bella Italia
Im Sommer ist für viele Reisezeit, deshalb möchte ich mit der Idee für den Juli an ein bei den Deutschen sehr beliebtes Reiseziel erinnern. Es soll um Italien gehen. Wir nähern uns dem Thema mit Liedern, Quizfragen, Bildern und Erzählaufgaben und laden dazu ein, von eigenen Reisen dorthin zu erzählen. Rita Kusch Material für Juli 2018 Bella Italia

Hier unsere Empfehlung für Rita Kuschs Buch „Neue Schatztruhe für die Seniorenarbeit“

Und unser Tipp: Stöbern Sie auch in der Kategorie „Ideen für Gruppen“.

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DorfMOOC für den 6. Hessischen Demografiepreis nominiert!

Veröffentlicht in: Allgemein, NACHmachBAR
DorfMOOC für den 6. Hessischen Demografiepreis nominiert!

Auf der Baumelbank in Eifa: MOOC Teilnehmerin Manuela Vollmann mit Gunter Böhmer und Annegret Zander vom DorfMOOC Team

Wir freuen uns sehr! Unser gemeinsames Projekt im Referat Erwachsenenbildung mit dem Zentrum Bildung der EKHN, der DorfMOOC – Online-Kurs „Unser Dorf: Wir blieben hier!“ kommt aus 91 Bewerbungen in die Runde der 6 Nominierten für den Hessischen Demografiepreis 2018, der dieses Jahr von Ministerpräsident Volker Bouffier persönlich überreicht wird. Dazu gehörte nun auch, dass wir auf der Sommerreise von Staatsminister Axel Wintermeyer besucht werden sollten. Da ein virtuelles Projekt einen physischen Landeplatz braucht, haben wir MOOC-Teilnehmerin Manuela Vollmann in Hatzfeld-Eifa gewinnen können, den Termin vor Ort zu organisieren. Sie hat aus dem MOOC heraus die „Baumelbank“  ins Leben gerufen hat, ein monatlicher mobiler Treffpunkt im 300 Seelen Ort.
Bei dem Termin vertrat Pfarrerin Heike Wilsdorf die Evangelische Erwachsenenbildung in Hessen und dankte dem Minister den Dank der Landeskirchen für die Förderung der Evang. Bildungsarbeit in Hessen. Gunter Böhmer und Annegret Zander konnten in der Garage der Familie Haffner den DorfMOOC vorstellen. Ein gelungener Termin! 

Hier der Bericht von Klaus Kordesch von  der Öffentlichkeitsarbeit des Evangelischen Dekanats Biedenkopf-Gladenbach. Vielen Dank, dass wir ihn hier veröffentlichen dürfen!

DorfMOOC für den 6. Hessischen Demografiepreis nominiert!

„Wir brauchen ein modernes Milchhäuschen“  (hier zum Klicken mit vielen Bildern)
„Baumelbank“ in Eifa bringt Menschen zusammen

Hatzfeld-Eifa. Wenn eine scheinbar zu hoch geratene Holzbank den Chef der Hessischen Staatskanzlei, die Pröpstin für Nord-Nassau, den Landrat und noch viele andere Menschen interessiert, dann muss schon etwas Besonderes dahinterstecken. Tatsächlich ist die bunt bemalte „Baumelbank“ Dreh- und Angelpunkt eines Dorfprojekts, das in Eifa immer mehr Menschen jeden Alters zusammenbringt, wovon sich Axel Wintermeyer, Pfarrerin Annegret Puttkammer und Dr. Reinhard Kubat am Montag überzeugen konnten.

Die hohe Bank, auf der auch Erwachsene die Beine baumeln lassen können, wird in Eifa einmal monatlich samstags als mobiler Treffpunkt in verschiedene Höfe des 300-Seelen-Orts versetzt. Anfangs seien nur sieben bis zehn Einwohner dabei gewesen, mittlerweile kämen 30 bis 40, erläuterte Manuela Vollmann, die Initiatorin des Projekts. „Jeder bringt eine Kleinigkeit zu essen oder zu trinken mit, so dass sich der Aufwand für alle in Grenzen hält“, berichtete sie den Besuchern. Und wieso eine „Baumelbank“? „Eifa war tot, (mehr …)


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Kein Extraprogramm

Veröffentlicht in: Allgemein, Hoch!Alt

Von Marion Perner

Ein Besuch bei Anna.
Schon seit langem wird ihre geistige Welt kleiner.
Stück für Stück verändert sich das Gespräch mit ihr.
Erkennbar bleibt sie in ihrem Charakter:
Ihr Humor, ihre Grenzziehung zwischen dem, was sie zulässt oder für sich ablehnt, bleiben.
Sie ist immer noch die selbe Anna, die ich schon mein Leben lang kenne.
In dem, wie sie ist.

Über dem Gedächtnis ist eine Verstehens- und Verständigungsebene,
in der sie sich sicher fühlt und handelt.
Bei meinen letzten Besuchen las ich ihr aus der Biographie von Hermann van Veen vor.
Während des Lesens begann sie, die sonst nur noch selten ein Wort formulieren kann,
Sätze wörtlich oder sinngemäß richtig zu vollenden.
An manchen Stellen lachte sie da, wo etwas Lustiges beschrieben war
oder teilte an anderen Stellen die Betroffenheit des Autors mit den Worten, die sie immer selbst benutzt hat.
Ich merke, dass ich kein Konzept brauche, keinen Methodenpool oder Materialkoffer,
um mit ihr in Kontakt zu sein:

Einfach ich mit ihr.

Wir sammeln unsere Beobachtungen mit alten Menschen, um daraus zu entwickeln, wie wir unsere Arbeit mit den Alten in der Kirche verändern/weiterführen. Mehr hier…

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Studientag: „I can´t get no – satisfaction…“ – Was trägt die „jungen Alten“?

Veröffentlicht in: Allgemein, Andacht/ Spiritualität

Studientag: „I can´t get no - satisfaction…“ - Was trägt die „jungen Alten“?5. Studientag Spiritualität und Alter

„I can´t get no – satisfaction…“ – Was trägt die „jungen Alten“?

Dienstag, 12. Juni 2018, 09:30 – 16:00 Uhr
Frankfurter Diakonissenhaus
Cronstettenstraße 57-61, 60322 Frankfurt am Main
RMV: U 1, 2, 3, 8, Holzhausenstraße
€ 20,- inkl. Imbiss

Sie sind die „Power-Ager“, die Menschen der Generation
60plus, die in ihrer „dritten Lebensphase“ nach Beruf
und Familie noch einmal neu anfangen. Aktiv und vernetzt
engagieren sie sich in sozialen und gesellschaftlichen
Projekten, sind reiselustig und beabsichtigen, neue
Welten kennenzulernen. Aufgewachsen im deutschen
Wirtschaftswunder ist die Babyboomer–Generation
anspruchsvoll, kämpferisch und freiheitsliebend.
Kirchliche Bindungen in diesen Geburtsjahrgängen
nehmen weitgehend ab, Fragen nach dem Sinn des
Lebens im Alter zu. Wo findet diese Altersgruppe
spirituelle Orientierung und Gemeinschaft? Welche
Rolle spielt für sie Spiritualität in den Übergängen des
Älterwerdens? Und welche Formen bevorzugt sie
für sich?

Am 5. Studientag „Spiritualität und Alter“ schauen wir aus unterschiedlichen
Perspektiven auf Ansatzpunkte von Sinnfindungen dieser Generation und
das besondere Potenzial dieser Lebensphase.

Eingeladen sind:
Menschen, die sich mit dem Älterwerden und Altsein in unserer Gesellschaft
beruflich, ehrenamtlich oder persönlich auseinandersetzen, Pfarrerinnen
und Pfarrer, MultiplikatorInnen, GemeindepädagogInnen, Pflegepersonal
und Interessierte.

Programm (mehr …)

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Jetzt schon anmelden: Fachtag „Wie wir für „Sorgende Gemeinden“ sorgen“

Veröffentlicht in: Allgemein

Jetzt schon anmelden: Fachtag Treffe, schwätze … schaffe
Wie wir für „Sorgende Gemeinden“ sorgen
Fachtag mit SchwatzMarkt am Donnerstag, 27.09.2018, 10 – 16 Uhr
in Frankfurt/Main, Dominikanerkloster

Wir* laden Sie – als Verantwortliche oder freiwillig Engagierte aus Kirche, Diakonie und Kommune und nachbarschaftlichen Initiativen und Sie als interessierte Bürgerin oder Bürger – ein!

Selbst- und mitverantwortlich in der „Sorgenden Gemeinde“
Wir blicken in unsere Lebenswelt, in unser Wohnviertel oder Dorf und das Zusammenleben der Menschen dort. Wir als Kirche sehen uns auch beim kommunalen Leben in der Mitverantwortung. Wir wollen uns einmischen, mitgestalten und unsere Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen. Zum Beispiel dafür sorgen, dass der Lebensmittelmarkt im Dorf erhalten bleibt, das Gesundheitszentrum auf die Beine kommt, das Bürgerhaus endlich renoviert und belebt wird, die Alten von A nach B kommen – oder den Markt wie auch den Flohmarkt im Viertel wiederbeleben und die Idee des Open Air Kinos endlich umsetzen.

Wir wollen Teil einer „Sorgenden Gemeinde“ werden und fragen uns: Jetzt schon anmelden: Fachtag
• Was brauchen wir, um an unserem Ort gut leben und alt werden zu können?
• Wie kann ein mitverantwortliches Zusammenleben in meiner Kommune aussehen?
• Welche Art sorgender Gemeinschaften sind sinnvoll, nützlich und zukunftsfähig?
• Was muss die Kommune, was können Kirche, Diakonie und freiwillige Initiativen – und was will ich – zur „Sorgenden Gemeinde“ beitragen?

Impulse
• Vortrag „Sorgende Gemeinde werden“ von Jens-Peter-Kruse (EAfA)
• Gesprächsrunde mit kirchen- und kommunalpolitisch Verantwortlichen
• Einblick in die analog-digitale Nachbarschafts-Welt: nachbarn.de + „Mein Dorf 55 plus“ – App
• Stehgreiftheater mit Arno Hermer

Jetzt schon anmelden: Fachtag Machen Sie mit beim SchwatzMarkt!
Die Begegnung und der Austausch stehen im Mittelpunkt dieses „etwas anderen“ Fachtags. In der Sorgenden Gemeinde sind wir alle Expert*innen. Deshalb sind Sie eingeladen in kleinen Runden auf dem SchwatzMarkt von Ihren Ideen und Initiativen, ja auch von Ihren Fragen zu berichten. Dabei können wir Neues erfahren und alle etwas voneinander lernen.
Machen Sie mit!
Wie geht „SchwatzMarkt“? Ein kleiner Film zeigt es Ihnen. Klicken Sie bitte hier: bit.ly/schwatzmarkt (mehr …)


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